Autogenes Training & Autosuggestionen? Kenn ich nicht…
Hallo,
in den letzten Jahren habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit dem Begriff “Autogenes Training” nichts anfangen konnten.
Und da ich mir vorstellen kann, dass so mancher sich ebenfalls fragt, was autogenes Training ist, möchte ich heute einmal etwas näher auf die praktische Seite dieser neutralen Entspannungsmethode eingehen. Was die Hintergründe angeht, fasse ich mich eher kurz, da Sie sich im Internet mit diesen allgemeinen Infos totwerfen lassen können, wenn Sie das denn wollen
In Wikipedia steht dazu:
“Das autogene Training (von gr. αὐτό – selbst und γεννάω – erzeugen) ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch Das autogene Training publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und (z.B. in Österreich auch gesetzlich) anerkannte Psychotherapiemethode.”
Eine Autosuggestion ist ein Satz, den Sie zu sich selbst sagen.
Wenn Sie jetzt über diese allgemeine Aussage lachen und fragen: “Also, wenn ich zu mir selbst sage, dass ich der grösste Hornochse unter der Sonne bin, dann ist das ne Autosuggestion?”, dann kann ich nur erwidern: “So leid es mir tut, dass Sie dieses Beispiel gewählt haben, aber ja, auch das ist eine Autosuggestion
”
Genau das ist das Problem mit Autosuggestionen. Sie haben einfach so eine Wirkung auf uns, ganz egal, ob sie etwas Positives oder Negatives ausdrücken…
Und das Schöne daran ist (also nicht bei der Sache mit dem Hornochsen), dass sie unser Verhalten, unsere Gefühle, unser Körperempfinden und auch unsere Selbstwahrnehmung beeinflussen können.
Wenn ich mir oft genug sage, dass ich ein Hornochse bin, dann werde ich mich vielleicht in manchen Situationen auch so verhalten oder fühlen…
Aber umgekehrt gilt das eben auch.
Wenn Sie sich sagen, oder so mancher nennt es “sich einreden”, dass Ihr Herzschlag sich verlangsamt, dann wird Ihr Körper darauf reagieren. Bei dem Einen früher, bei dem Anderen später.
Warum sich Autosuggestionen verwirklichen, fragen Sie?
Nun, das liegt an Ihrem Unterbewusstsein. Dieses ist ja, wie Sie vielleicht schon in meinen anderen Artikeln gelesen haben, Ihr bester Freund. Und als solcher versucht es alles, was Sie ihm sagen, zu realisieren und andererseits fühlt es sich von allem angesprochen…
Und wenn Sie sich selbst beleidigen, dann beleidigen Sie Ihr inneres Kind, das sich natürlich dem entsprechend schlecht fühlt. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie immer, wenn Ihnen etwas nicht sofort gelingt, als Hornochse beschimpft würden. Nicht so gut, oder?
Und doch tun Sie vielleicht mehr oder weniger genau das…
Wenn Sie mehr darauf achten, was Sie über sich selbst denken, und die Aussagen positiver formulieren, werden Sie sich auch besser fühlen.
Im Autogenen Training wenden Sie sich in Gedanken, mit Ihren Autosuggestionen, bewusst und gezielt an bestimmte Körperbereiche und -funktionen. Sie ermutigen diese Bereiche dazu sich zu entspannen. Und das auf eine Art, die Ihr inneres Kind gut versteht und umsetzen kann.
Im Ganzheitlichen Autogenen Training, dem Multimedia-Kurs, den Sie auch zu Hause ganz einfach nutzen können, arbeiten Sie zu den Autosuggestionen noch mit unterstützenden Bildern, die es Ihnen noch leichter machen, in die Entspannung zu finden. Die Formeln sind lebendiger und sprechen das innere Kind sehr schön an.
Autosuggestionen alleine, also nur gesprochene Worte, wirken nicht so effektiv wie Aussagen, die lebendige Bilder im Unterbewusstsein auslösen. Und je besser das dabei enpfundene Gefühl ist, umso lieber wird Ihr inneres Kind das angestrebte Ergebnis zu verwirklichen versuchen…
Laden Sie sich einfach mal das Geschenk auf diesem Blog herunter. Dort bekommen Sie einen schönen Eindruck von umgesetzten Autosuggestionen.
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Bis bald Ihr Wegbegleiter,

Stefan Felden
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Forgiven (Black Symphony) – Within Temptation
Innere Bilder
Hallo,
wussten Sie schon, dass das innere Kind NICHT den Unterschied zwischen vorgestellten und “realen” Eindrücken und Erlebnissen kennt?
Der Grund dafür ist der, dass wir uns im Unterbewusstsein automatisch Bilder, bzw. Sinneseindrücke, von dem erschaffen, was wir in der Welt erfahren. Sie erkennen das z.B. daran, dass Sie in Ihren Gedanken Gespräche mit Personen führen können, die Sie vielleicht gerade erst kennen gelernt haben.
In Gedanken sehen Sie dann diese Person und deren Reaktionen oder Verhaltensweisen, die Sie sich so vorstellen…
Doch ist Ihnen auch bewusst, dass diese Person in Ihrer Vorstellung ein Teil von Ihnen selbst ist?
Vielleicht denken Sie jetzt: “Hmmh… was will er mir denn jetzt schon wieder erzählen?”
Doch ich frage Sie: “Wenn Sie in Gedanken mit Ihrer Mutter sprechen, glauben Sie dann, dass diese Person in Ihrer Vorstellung Ihre Mutter ist?”
Also, wenn wir die Vorstellung von Telepathie für den Moment mal ausser Acht lassen, werden Sie mir vielleicht zustimmen, dass Ihre “vorgestellte Mutter” lediglich ein Abbild des Originals ist.
Ihr Unterbewusstsein hat die Neigung, sich sehr schnell mit inneren Vorstellungen zu identifizieren. Das hat ein paar Nachteile aber auch sehr viele Vorteile!
Die Nachteile sind, dass wir uns dadurch auch oft schlecht fühlen, manche Handlungen nicht zutrauen oder generell ein negatives Selbstbild haben…
Aber die positiven Möglichkeiten sind, dass, wenn Sie einen Weg für sich finden, wie Sie Ihrem inneren Kind die für Sie richtigen Bilder näher bringen können, sich Ihr Leben von jetzt auf gleich verbessern kann…
Stellen Sie sich mal vor, welche Auswirkungen es hätte, wenn Ihr Unterbewusstsein in dieser inneren Bilderwelt die Erfahrung machen würde, dass Sie, statt unfähig, erfolgreich und kreativ wären.
Und wie wäre es, wenn Ihr inneres Kind die Erfahrung machen würde, dass es ein Problem löst, dass Sie bisher für unlösbar gehalten haben?
Ja, stellen Sie sich vor…
Oder, wie wäre es…
Wie würde Ihr Leben aussehen, wenn Sie einen Weg kennen würden, auf dem sich viele Probleme auflösen lassen könnten?
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Ihr Wegbegleiter,

Stefan Felden
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BewusstSeins-Erweiterung für den Hausgebrauch
Hallo,
heute möchte ich Sie an etwas erinnern, was Ihnen bisher vielleicht noch gar nicht so bewusst war. Heute geht es um …
… die Natur und das Wunder des Menschen.
Wann haben Sie sich das letzte Mal richtig bewusst gemacht, welche wundervollen Eigenschaften Sie als Mensch besitzen.
Man hört zwar immer wieder davon, und es wird heute in den Tagen der Esoterik und Spiritualität als stillschweigende Voraussetzung gehandhabt. Doch was dieses BEWUSSTSEIN eigentlich ist, darüber denken die wenigsten Menschen wirklich nach.
Wissen Sie dass es eine wundervolle Chance in der heutigen Zeit ist, dass Sie Ihr Bewusstsein ohne Angst frei entfalten dürfen. Also in unserem Kulturkreis ist das Schlimmste, was Ihnen da passieren kann, dass Sie als EsoTante oder Hippie bezeichnet und vielleicht nicht ganz ernst genommen werden…
Aber Ihr Bewusstsein birgt dieses wundervolle Potenzial in sich, dass Sie damit Ihr Unterbewusstsein, also die Tiefen Ihrer Persönlichkeit erforschen und sogar heilen können.
Wissen Sie, was das bedeutet?
Sie können EntwicklungsSchritte machen, die früher nur von Generation zu Generation gemacht werden konnten. Also von der normalen Bevölkerung. Ich spreche nicht von der kleinen Zahl der Mystiker, Hexen, Priester, etc.
Schauen Sie sich in Ihrem Leben um…
Viele Menschen leiden heute unter ihren Lebensumständen, ohne dass sie sich darüber klar sind, dass sie sie ändern könnten.
Die Mittel stehen uns heute offen. Unmengen an Büchern, Seminaren, Lehrern, Selbsterfahrungsgruppen, usw. usw.
Ja, ich weiß. Sie denken sich jetzt: “Da gibts aber auch viele, die Sch**** erzählen.”
Und damit haben Sie sicher auch Recht.
Doch um diejenigen geht es nicht. Abgesehen davon, können selbst diese manchen Menschen helfen.
Es gibt für jeden den richtigen Lehrer!
Und laut Huna, Sie erinnern sich, gibt es keine allgemeingültige Wahrheit…
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Eine kleine Übung, um das eigene Bewusstsein zu erweitern, besteht darin, dass Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit von oben nach unten durch Ihren Körper wandern.
Lassen Sie sich ruhig etwas Zeit dabei, und achten Sie bitte bei jedem Bereich auf Ihre Empfindungen.
Wie fühlt sich meine Stirn an? Nehme ich dort eine Spannung oder einen Druck wahr, oder fühlt sie sich an wie der Rest des Gesichts?
Wie empfinde ich meine Schultermuskulatur? Fühlen sich beide Schultern gleich an? Welche Unterschiede spüre ich?
Gehen Sie auf diese Art durch Ihren ganzen Körper, und versuchen Sie bitte nicht, etwas an dem zu ändern, was Sie wahrnehmen. Natürlich dürfen Sie angespannte Muskeln loslassen, wenn das geht.
Aber versuchen Sie bitte nicht mit Gewalt eine Empfindung zu verändern…
Beenden Sie die Übung, wenn Sie Ihre Füsse erreicht haben. Es sei denn, Sie möchten früher aufhören.
Zum Beenden Strecken Sie sich ausgiebig, als hätten Sie tief geschlafen…
und lassen Sie die Übung etwas nachklingen…
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Wenn Sie sich allerdings wohl fühlen, können Sie natürlich auch weitermachen und erneut von oben nach unten wandern.
Sollten Sie das tun, stellen Sie womöglich fest, dass Sie einige neue Empfindungen wahrnehmen, da Ihre Entspannung nun tiefer ist.
Ihr Bewusstsein kann dann tiefer in den Körper wandern. Wissen Sie was das heißt?
Sie haben Ihr Bewusstsein erweitert. Das kann soweit gehen, dass Sie tiefe organische Bereiche wahrnehmen.
Doch für heute soll diese kleine Übung ausreichen
Ich hoffe Sie genießen Ihre neue Entspannungsübung.
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Alles Liebe & Gute wünscht Ihnen,
Ihr Wegbegleiter,
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